7 Tipps, wie Du Dein WARUM findest, um glücklicher und zufriedener zu sein

7 Tipps, wie Du Dein WARUM findest, um glücklicher und zufriedener zu sein

Was ist Dein WARUM und warum lebst Du es nicht?

Bevor ich mich mit meinem Herzens- und Karriere-Coaching für Frauen selbständig gemacht habe, war ich über 20 Jahre in einer Festanstellung gewesen. Bis zu meinem letzten Job als Personal- und Ausbildungsleitung habe ich es nie länger als 2 Jahre in einem Unternehmen ausgehalten. Warum? Weil ich immer sehr schnell gelangweilt war. Und ab einem gewissen Punkt stets das Gefühl hatte: hier bin ich nicht mehr ich, hier kann ich nichts mehr lernen. Zumindest nicht zum jeweiligen Zeitpunkt.

Also auf zum nächsten Job. Das ging teilweise so weit, dass ich einen Job kündigte, ohne schon einen Folgejob in der Tasche gehabt zu haben. Das habe ich insgesamt drei Mal gemacht – und es nie bereut. Im Gegenteil: ich vertraute mir und meiner inneren Stimme und ich wußte, es wird alles gut. Und so war es auch. Bis auf einmal hatte ich immer einen nahtlosen Übergang.

Einmal musste ich 4 Wochen überbrücken, aber das war nicht schlimm. In dieser Zeit habe ich gekellnert – zum ersten Mal nach meiner Ausbildung zur Hotelfachfrau, wo ich mich immer vor dem Service gedrückt hatte. Das war eine neue und spannende und tolle Erfahrung für mich, noch dazu im Sommer, was sehr angenehm war. Das Kellnern habe ich sogar noch eine Weile beibehalten, nachdem ich den nächsten Job angetreten hatte. Bis es mir nach wenigen Monaten dann doch zu stressig wurde. Und das Klima im Herbst zu ungemütlich. Irgendwann landet man ja in seiner Komfortzone.

In meiner letzten Festanstellung habe ich es fast 8 Jahre ausgehalten. Das lag zum einen daran, dass ich in den ersten Jahren parallel viele verschiedene Leitungsfunktionen ausführte und der Job eine große Spielwiese für mich war. Ich hatte sehr viel Abwechslung und freie Hand und riesigen Spaß dabei. Die 2-Jahresgrenze hatte ich überschritten, ohne dass ich es gemerkt hatte. Ich hatte im Front Desk und in der Personalentwicklung sehr viel Kontakt mit Menschen, was mir immer extrem wichtig war, und konnte mich dennoch im Back Office zurückziehen und bei der Organisation und Prozessoptimierung durchatmen. Der gelegentliche Rückzug ist etwas, das ich zwingend brauche, um den energetischen Austausch mit Menschen zu verarbeiten, was mir zum Beispiel zu meiner Zeit im Hotel so nicht klar war.

Ich konnte mich also entsprechend meiner Neigungen und Talente ausleben und entwickeln. Weil sie mir bewusst waren und ich sie auch immer in meinem Berufsleben integrieren wollte. Immerhin verbrachte ich den Großteil meines Tages mit meiner „Arbeit“. Und das war der Hauptgrund, warum ich in diesem Job so lange geblieben war.

Mit dem Unternehmenswachstum gingen die üblichen Wachstumsstörungen einher. Prozesse konnten nicht so schnell gesteuert werden, wie sie entstanden. Das Personal musste aufgestockt und eingearbeitet werden. Die Teams konnten auf Grund von Zeitmangel nicht mehr ausreichend geführt werden. Aufgaben mussten umverteilt werden. Mein eigenes Aufgabengebiet grenzte sich durch die neuen Anforderungen ein, meine Fähigkeiten wurden verstärkt im Back Office benötigt. Zunächst machte mir das großen Spaß. Ich liebe es, neue Prozesse anzustoßen, Abläufe zu optimieren und idealerweise zu automatisieren. Irgendwann wurde mir das Arbeitspensum zu viel, mein Aufgabengebiet war zwar in einem gewissen Rahmen abwechslungsreich, aber für mich auf Dauer nicht abwechslungsreich genug. Routine schlich sich ein. Hinzu kam mein Burnout. Und ich verlor im Laufe dieser Zeit den Blick für mich selbst. Für mein Warum.

 Nach meiner Heilung fand ich es wieder. Ich war immer gern in der Beratung tätig, schon als Teenie hatte ich hier mein Talent entdeckt. Vor allem in den letzten Jahren kristallisierte sich heraus, dass mir besonders Frauen am Herzen lagen. So oft machen Frauen sich selbst klein, nehmen sich zurück und sich selbst nicht wichtig. Reden sich ein, nicht gut genug zu sein. Und sind frustriert, weil ihr Leben sie nicht glücklich und zufrieden macht.

Mein Wunsch, mich darauf zu konzentrieren, wuchs und wurde immer größer. Die Stimme immer lauter. Bis ich endlich meinen „sicheren“ Job aufgab und mich selbständig machte. Heute unterstütze ich Frauen dabei, ihr Warum zu finden, damit sie ein glücklicheres und zufriedeneres Leben führen können. Beruflich wie privat. Und ich bin sehr froh, diesen Schritt gegangen zu sein. Das Leben ist zu kurz, um es mit Dingen, die Dir nicht wirklich liegen und die Dir keinen Spaß machen, zu vergeuden.

LEBE DEIN LEBEN, SO WIE DU ES WILLST!
ICH HELFE DIR DABEI, DEIN WARUM ZU FINDEN.
DAS WAS FOLGT AUTOMATISCH.

Wie also findest Du Dein WARUM?

Hier meine 7 Tipps, wie Du DEIN WARUM finden kannst:

 

1. Höre auf Dein Herz

Deine innere Stimme weist Dir den Weg. Bestimmt hast Du diesen Satz schon einmal gehört. Und was soll ich sagen? Er stimmt.

Je länger Du einen Wunsch hegst, je öfter Dir ein Gedanke über einen längeren Zeitraum… über Monate oder über Jahre hinweg… immer wieder kommt… umso genauer solltest Du hinhören.
Ist der Drang, etwas zu tun, groß und verschwindet nicht, wäre es gut, hier anzusetzen und genauer hinzuschauen. Was ist das für ein Bedürfnis, das dahinterstecken könnte? Welches Talent kommt hier zum Vorschein?

 

2. Schau in Deine Kindheit

Kinder folgen einfach ihrem Instinkt. Du hast das auch getan. Das, was Dir liegt, worin Du talentiert bist, wolltest Du bereits als Kind ausleben.

Was hast Du als Kind gerne gemacht? Wo lagen Deine Talente in Deiner Kindheit? Wenn Du Dich selbst nicht mehr gut daran erinnern kannst, frage Deine Eltern, Deine Geschwister oder Verwandte, was ihnen dazu einfällt.

Alternativ hilft es Dir vielleicht, Parallelen zu entwickeln. Meine Oma zum Beispiel wird im April 94 Jahre alt. Sie erzählt nicht oft von meiner Kindheit, dafür recht häufig von meiner vor 16 Jahren verstorbenen Mutter. Wie sie war, was sie erlebt und was sie angestellt hat und so weiter. Immer, wenn meine Oma mir von meiner Mutter erzählt, lerne ich mich selbst in Relation ein Stück besser kennen.

 

3. Definiere Deine Werte, Wünsche und Träume

Notiere Dir alles, was Dir dazu einfällt. Was ist Dir wichtig? Warum ist es Dir wichtig? Wie könnte Dein ideales Leben aussehen, wenn Du auf NICHTS Rücksicht nehmen müsstest, wenn Du keine Sorgen und Ängste hättest? Wie sollte Dein ideales Umfeld aussehen? Mit welchen Menschen würdest Du Dich im Idealfall umgeben wollen? Wie könnte Dein idealer Arbeitgeber aussehen bzw. Dein idealer Arbeitstag? Wo würdest Du wohnen, wie würdest Du leben? Denke ruhig groß und abstrakt. Lasse hierbei die Gedanken fließen, bewerte sie nicht. Das folgt später, in Schritt 6.

 

4. Mache Dir Deine Selbstverständlichkeiten bewusst

Vieles von dem, was wir gut können, erledigen wir automatisch. Routiniert. Ohne darüber nachzudenken. Deswegen ist es schwierig, diese Fähigkeiten zu erkennen. Überlege Dir, was Dir leicht von der Hand geht. Worum Dich andere ständig bitten. Was Du anderen immer abnimmst, weil Du es schneller machst als sie oder es Dir leichter fällt als ihnen. Bitte Freunde und Kollegen, Dir mitzuteilen, worin Du ihrer Meinung nach gut bist. Oft betrachten andere unsere eigenen Talente nicht als Selbstverständlichkeiten, sondern erkennen sie als etwas Herausragendes.

 

5. Achte darauf, wobei Du die Zeit vergisst

Das, was Dir besonderen Spaß macht, geht Dir in der Regel leicht von der Hand. Dabei kannst Du die Zeit vergessen und bist im Flow. Schau, aus welchen Tätigkeiten Du Energie ziehst. Wobei Dir Dein Herz aufgeht und Du Dich leicht und leidenschaftlich fühlst. Unterscheide hier – wie in allen anderen Punkten – nicht zwischen Beruflichem und Privatem. Du bist nicht nur das eine oder das andere. Alles, was Dich beruflich ausmacht, bist Du auch als Privatperson. Also trenne umgekehrt Deine privaten Vorlieben und Talente nicht von Deinem Job. Arbeit und Geld verdienen dürfen! Spaß machen. Also integriere die private Person mit all ihren Vorlieben und Talenten auch in Deinen Berufsalltag.

 

6. Nun bewerte Deine Notizen

Schau Dir Deine Ergebnisse aus den Punkten 1 – 5 an. Was kannst Du daraus ableiten? Dir Nimm Dir Wort für Wort vor und definiere Deine Begriffe. Und zwar, was DU darunter verstehst. Nicht die Gesellschaft, Freunde, Familie oder Dein Partner. Es geht allein um Dich!

 

7. Fange an und gehe einfach los

Learning by doing. Picke Dir etwas heraus, das Du als erstes ganz leicht umsetzen kannst und beginne. Du brauchst nicht gleich Deinen Job zu kündigen. Beginne einfach nebenbei, am Wochenende oder morgens für eine Stunde. Du wirst merken, wie Dir hier im Laufe der Zeit weitere Ideen und Impulse einfallen werden, das Ganze zu modifizieren. Nichts ist in Stein gemeißelt. Tue einfach, was Dir Spaß macht. Du wirst merken, dass Du mehr Energie gewinnst und mehr Freude hast. Und wenn Du erst mal begonnen hast und bei der Sache bleibst, kann durchaus etwas Großes daraus entstehen.

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Zusammengefasst:

Du findest also Dein WARUM, indem Du nacheinander folgende Schritte gehst:Merken

  1. Höre auf Dein Herz
  2. Schau in Deine Kindheit
  3. Definiere Deine Werte, Wünsche und Träume
  4. Mache Dir Deine Selbstverständlichkeiten bewusst
  5. Achte darauf, wobei Du die Zeit vergißt
  6. Bewerte Deine Notizen
  7. Fange einfach an!

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Ich wünsche Dir ganz viel Spaß dabei! Lebe Dein Leben! Nicht das der anderen.

Claudia Gund

 

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2 Dinge, die Du kennen musst, um glücklich zu sein

2 Dinge, die Du kennen musst, um glücklich zu sein

2 Dinge, die Du kennen musst, um glücklich zu sein.

Anfang letzten Jahres lernte ich auf einer Veranstaltung eine junge Frau kennen. Sie ist Steuerberaterin und hatte zum Zeitpunkt unseres Kennenlernens die Kanzlei ihres Vaters übernommen. Das Steuerbüro hat einen guten Namen und viele zahlkräftige Mandanten. Sie musste sich also keine großen Sorgen darum machen, wie sie als Anfängerin, die sie ja damals war, ihr kleines Unternehmen zum Laufen bringen musste. Sie war sorglos – und extrem verkopft. Sie strahlte wenig Freude aus und obwohl sie sagte, dass sie schon immer gern mit Zahlen umging und ihrem Vater bei den Steuererklärungen bereits als Kind gerne über die Schulter schaute, überzeugte sie mich nicht.

Wenn Töpfern Dich glücklich macht - tu es! Design your life! www.design-your-life.coEin paar Monate später traf ich sie wieder, auf einer ähnlichen Veranstaltung. Wieder kamen wir ins Plaudern und wieder ging es um Leben und Beruf. Und wieder strahlte sie allgemein, aber vor allem beim Thema Steuern und Kanzlei, keine Freude aus. Als wir auf Hobbies zu sprechen kamen, dagegen schon. Sie erzählte mir, wie gern sie töpferte und wie viel Spaß es ihr machte, dabei zuzuschauen, wie aus einem Klumpen Ton zwischen ihren Händen ein hübsches Objekt entsteht. In der Schule hätte sie im Kunstunterricht immer weit vorn gelegen und als Jugendliche hätte sie sich durchaus auch eine Ausbildung im künstlerischen Bereich vorstellen können.

Während sie davon sprach, strahlten ihre Augen und ihre Körpersprache veränderte sich. Sie wirkte plötzlich sehr lebendig und ihr Gesicht viel jünger.

Seitdem sind wir uns nicht mehr begegnet. Mich würde interessieren, wie sie bei unserem dritten Aufeinandertreffen auf mich wirken würde. Hätte ich sie nur einmal getroffen, hätte es durchaus eine Momentaufnahme sein können. Wir alle haben schließlich mal einen schlechten Tag und sind nicht voller Elan wie vielleicht sonst. Nach der zweiten Begegnung, die ja immerhin Monate nach der ersten stattfand, bestätigte sich allerdings mein Eindruck von unserem ersten Kennenlernen. Und sie setzte sogar noch einen obendrauf, in dem ich einen Vergleich ziehen konnte. Wie wäre es nun wohl bei einem dritten Zusammentreffen? Würde sie hier beim Thema Steuerkanzlei wieder keine Leidenschaft transportieren, so wie bei den ersten beiden Malen? Ich weiß es nicht.

HÖR' AUF, DICH FÜR ANDERE ZU VERBIEGEN!

Lebe endlich das Leben, dass Du leben möchtest. Lebe Dich!
Dein Leben ist ein Geschenk. Pflege es.

Vergeude keine Zeit mehr, das Leben ist kurz!
Beginne JETZT mit den ersten kleinen Schritten!

Pflege Dein Leben

Was ich allerdings weiß, ist, dass wir unser Leben nicht pflegen, wenn wir nicht das tun, was uns ausmacht. Wer wir sind. Was uns glücklich macht. Worin die eigenen Talente und Vorlieben liegen und die eigenen Neigungen und Bedürfnisse. Und vor allem: was wir selbst wirklich wollen und darauf achten, es zu leben… oder auch mal Grenzen zu setzen. Der liebe Gott hat sich etwas dabei gedacht, dass er uns gemacht hat, wie wir sind. Nur wenn wir authentisch leben, sind wir in der Lage, die bestmögliche Version unserer selbst zu sein und unseren einzigartigen Teil zu einer besseren Gemeinschaft beizutragen. Davon bin ich überzeugt.

Lebst Du Deine Herzens-Sehnsucht?

Schläfräuber zehren an Deiner Energie | Achte auf Dich | www.design-your-life.coGehörst Du zu den Menschen, die morgens aus dem Bett springen und es kaum erwarten können, dass der Tag beginnt? Oder brauchst Du immer eine Weile, bis Du in die Gänge kommst?

Sehnst Du Dich nach einer Arbeit, die Dir Freude macht und die Dir Abwechslung bringt? Oder schaust Du morgens um 10 schon gelangweilt auf die Uhr und wünscht Dir Deinen Feierabend herbei?

Sehnst Du Dich nach einer Tätigkeit, die Dich mit Energie erfüllt?

Fühlst Du eine innere Unruhe, eine latente Unzufriedenheit, die Dich schon viele Monate… vielleicht schon viele Jahre… begleitet?

Wenn dem so ist, dann beleuchte doch einmal Dein Leben aus einem anderen Blickwinkel. Wir verbringen so viel Zeit am Arbeitsplatz beziehungsweise damit, unser Geld zu verdienen, dass dieses doch Spaß machen sollte. Meinst Du nicht auch? Und wenn Du aus diversen Gründen Dich (noch) nicht traust, beruflich neue Wege zu gehen, dann integriere Deine Energiespender in Dein Privatleben. Nur, wenn wir Freude empfinden, können wir energetisch durch's Leben gehen und unser Glück finden… und leben. Deswegen tritt doch mal einen Schritt zur Seite und betrachte objektiv, wie Du Dein Leben lebst.

Bist Du glücklich?

Stehst Du morgens gerne auf, um den Tag zu begrüßen?

Freust Du Dich nach dem Aufstehen auf das, was vor Dir liegt?

Hast Du Spaß an dem, was Du täglich tust?

Gehst Du freudvoll und energiegeladen durch den Tag und erlebst täglich etwas Schönes? Oder plätschert Dein Leben so dahin?

Geht Dir Dein Herz auf, wenn Du Deinem Job nachgehst? Oder hast Du ein Hobby, bei dem das der Fall ist?

Vergisst Du die Zeit bei der einen oder anderen Aufgabe in Deinem Beruf? Oder bei Deinen privaten Unternehmungen?

Übst Du Deinen Beruf aus, weil er in der Gesellschaft ein gutes Image hat oder weil Dein Vater… Deine Mutter ihn sich für Dich "gewünscht" hat?

Oder hast Du – vielleicht sogar entgegen aller Erwartungen – einen Beruf erwählt, den Du wirklich von Herzen ausüben wolltest?

Gehst Du abends ins Bett und freust Dich auf den nächsten Tag?

Die Antworten sind nur für Dich, daher beantworte Dir diese Fragen absolut ehrlich.

Wenn Du die meisten Fragen nicht eindeutig mit „Ja!“ beantworten kannst und Dich beim Lesen ein unwohles Gefühl beschleicht, wäre es vielleicht gut, wenn Du Dein Leben neu beleuchten würdest. Es müssen nicht gleich große Veränderungen sein, Du kannst ja mit kleinen Schritten anfangen.

Was brauchst Du also, um glücklich zu sein?

Die Gesellschaft gibt vor, wie wir zu sein haben. Wie wir beruflich aufgestellt sein sollen. Wie wir idealerweise leben sollen. Die Gesellschaft ist – zumindest in beruflicher Hinsicht – leistungsorientiert. Die Intuition, das Fühlen, wurden uns weitgehend abtrainiert, damit wir gesellschaftskonform werden. Begonnen in der Kindheit, fortgeführt in der Jugendzeit und als Erwachsene sowieso. Eindrücke von außen prägen uns genauso wie die inneren. Die äußeren sind lauter, deutlicher…  und somit leichter verständlich für uns.

Höre also wieder auf Dein Gefühl… lausche Deiner Intuition und folge ihr. Somit wirst Du

  1. wissen, was Du willst und und wer Du bist
  2. Dich aufmachen, Dich zu leben.
Dabei ist es nicht wichtig und vor allem unnötig, gleich im Großen zu starten. Beginne langsam und setze einen Fuß vor den nächsten. Hauptsache ist: Du gehst vorwärts. Schnecken kommen auch zum Ziel. 😉
  1. Finde also heraus, wer Du wirklich! bist, was Du willst, wo Deine Vorlieben sind, Deine Talente, Deine Neigungen, Deine Wünsche und Bedürfnisse. In diesem Blog-Artikel gebe ich Dir 7 Tipps, wie Du Dein WARUM findest, um glücklicher und zufriedener zu sein. Und dann entscheide Dich dafür, konzentriere Dich darauf und
  2. Gehe los. Setze um. Verwirkliche ein erstes kleines Ziel.
Es ist einfach. Wo steht geschrieben, dass Leben und Arbeit anstrengend sein müssen? Leben darf schön sein! Arbeit darf Freude machen! Geld verdienen darf Spaß machen!Merken

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Claudia Gund AttitüdeDie Minute, in der man das zu tun beginnt, was man tun will, ist der Anfang einer wicklich anderen Art des Lebens. – Richard Buckminster Fuller

Tue, was Du bist, nicht, was Du gut kannst.

 

Ich bin sicher, dass es sehr viele Dinge gibt, die Du gut kannst. Fähigkeiten, die Dir bewusst sind und solche, die Dir auf Anhieb gar nicht so klar sind, weil sie Dir so selbstverständlich erscheinen. Wir alle erledigen Vieles aus dem Effeff… routiniert, schnell. Ich zum Beispiel kann sehr gut Daten zusammentragen und in Struktur bringen. Auch behalte ich viele verschiedene Bereiche sehr gut im Blick und kann andere damit sehr gut entlasten, indem ich sie daran erinnere. In meinen Alltag allerdings, in mein Business, möchte ich diese Fähigkeiten nicht integrieren. Ich möchte weder – meist zeitintensive – Recherchen betreiben noch will ich ständig für andere mitdenken. Aber können tu ich das gut.
Integriere also in Deinen Alltag viel mehr von dem, was Du von Herzen gerne tust und nicht das, was Du gut kannst. Wie gesagt: dafür brauchst Du nicht gleich Deinen Job zu kündigen. Auch, wenn Du allein erziehend bist und nicht nur für Dich selbst sorgen musst, gibt es einen Weg, mit kleinen Babysteps zu beginnen. Die kleine Auszeit… ein neues oder ein wiederbelebtes Hobby…. regelmäßige Zeit für Dich… können schon ein erster großer Schritt sein.
  1. Entscheide Dich für das, was Du tust, aus vollem Herzen
  2. Glaube mit ganzem Herzen an das, was Du tust
Das also sind die 2 Dinge, die Du meiner Meinung nach kennen musst, um glücklich zu sein.

Lebe ein Leben, das Du liebst. Pflege Dein Leben.

Lebe DEIN Leben.

Claudia Gund